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AEG HK 634250 X-B - Testbericht

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1,2
sehr gut
  Feedback: ☆☆☆☆☆ 
(290) Kundenmeinungen
Pro: (+)
  • einfache Bedienung per Fingerdruck
  • extrem stromsparend
  • variabel in der Topfgröße
  • optimale Hitzenutzung
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Mit dem Kauf des AEG Kochfeld HK654250XB kaufen Sie laut Hersteller ein Gerät, dass sich durch überdurchschnittliche Energieeffizienz auszeichnet und dabei maximale Leistung bietet. Die Frage ist, ob es neben dem geringeren Stromverbrauch noch andere Argumente für die Anschaffung eines Induktionskochfeldes gibt, zumal dieses teurer als ein konventioneller Herd ist.

Fazit

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Mit dem Kauf des AEG HK654250XB kocht man zukünftig wie mit Gas – aber ohne dessen Nachteile. Die Induktionstechnik ist herkömmlichen Herdarten weit überlegen. Gerade Berufstätige werden die Schnelligkeit und Unkompliziertheit dieser Technik genießen. AEG bietet darüber hinaus noch sinnvolle Details, die das Kochfeld zu einem Haushaltsgerät machen, das keine Wünsche offen lässt. Und weil die Kochplatte Standardmaß hat und keiner besonderen Anschlüsse bedarf, kann die alte Kochplatte einfach entfernt und durch die AEG ersetzt werden. Das Stromsparen und der Spaß beim Kochen können sofort losgehen. Jetzt bei bei Amazon.de ansehen

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Spezifikationen

Genauere Spezifikationen zum AEG HK 634250 X-B können Sie » hier « bekommen.

Kundenmeinungen

Es haben   290 Kunden das Produkt im Schnitt mit 4.4 von 5 Sternen (★★★★½ ) bewertet. Meinungen und Erfahrungen von Kunden zum AEG HK 634250 X-B gibt es » hier « nachzulesen.

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Ausführlicher Testbericht

Induktion spart Strom

Induktionsherde erhitzen nicht die Kochfläche, sondern den Topf. Die einzige Einschränkung ist, dass die Topfböden magnetisch sein müssen, damit die Technik funktioniert. Im Gegensatz zu einem konventionellen Herd muss der Topfboden aber nicht plan aufliegen, damit der Herd energieeffizient arbeitet. Man kann auf einem Induktionsherd deshalb perfekt im Wok kochen, wenn dieser aus Eisen ist. Die Kocheigenschaften ähneln dem Kochen mit Gas. Die Hitze ist sofort am Topf und genau in der Stärke, wie man sie haben möchte. Ein Vorheizen der Kochzone ist nicht nötig. Regelt man die Stärke herunter, wird die zugeführte Energie sofort weniger und das Gericht kocht nicht über, weil die Herdplatte auf der Stelle abkühlt. Lediglich die Restwärme im Topfboden bleibt für kurze Zeit erhalten.

Schonenderes Kochen

In manchen Dingen ist die Induktion allen anderen überlegen: mit der Powerfunktion können größere Mengen von Flüssigkeiten in kürzester Zeit erhitzt werden. Da kann selbst ein Wasserkocher nicht mithalten. Das kurze, schnelle Erhitzen schont Vitamine und Geschmacksstoffe und das schmeckt man. Auch das Warmhalten von Speisen geht mit Induktion wesentlich besser, weil die Energiezufuhr gleichbleibend ist. Das Anbrennen wird dadurch vermieden. Damit können Speisen, die man sonst nur im Wasserbad erhitzt, direkt auf dem Herd erwärmt werden. Das ist schonender und wesentlich unkomplizierter.

Sauber und sicher

Ein Griff auf den heißen Herd kann schnell passieren und ist gefährlich und schmerzhaft. Trotz Restwärmeanzeige kann das bei konventionellen Kochfeldern schnell passieren. Die dunkle Platte wirkt optisch kühl. Bei Induktionsherden besteht diese Gefahr nicht, weil die Kochzone nicht erhitzt wird. Zieht man den Topf beiseite, kühlt die Platte sofort ab. Wenn dann auf den Herd gefasst wird, kann wenig passieren – die Stelle ist allenfalls warm. Selbst wenn der Herd noch eingeschaltet ist, fließt kein Strom und es entsteht keine aufgeheizte, sehr heiße Fläche. Lässt man einen Lappen oder ein Küchenhandtuch auf dem Herd liegen, besteht keine Gefahr, dass es zum Brand kommt, weil nur magnetische Metalle durch die Induktion erhitzt werden. Deshalb ist das Überkochen kein Problem. Es brennt nichts auf der Herdplatte an oder wie es bei einem konventionellen Ceranfeld passieren kann, fest ein. Mit einem Wisch ist der Herd sauber. Kein Schaben oder Scheuern ist mehr nötig. Nach dem Kochen einmal feucht überwischen: fertig!

Alles auf einen Blick

Die Kochfeld-Bedienung befindet sich direkt auf dem Kochfeld. Man muss nicht erst einen Schritt zurücktreten, um zu schauen, auf welche Stufe man die Platte geschaltet hat. Keine verdreckten Regler, die abgezogen und umständlich gesäubert werden müssen und trotzdem meistens unansehnlich sind. Die Kochstärke kann einfach mit dem Finger eingestellt werden und während des Kochens problemlos im Blick behalten werden. Zusätzlich bietet der AEG HK654250XB einen Timer zur Überwachung des Kochvorganges. Er startet bei null und zeigt an, wie lange das Gericht schon gart. Er läuft so lange, bis er gestoppt oder zurückgesetzt wird. Für jede Kochzone einzeln wird zusätzlich die Restwärme des Topfes in drei Stufen angezeigt. Das macht die optimale und effiziente Nutzung der Kochwärme möglich. Eine nicht zu unterschätzende zusätzliche Möglichkeit, Strom zu sparen.

Töpfe sind kein wirkliches Problem

Nicht jeder Topf passt zu einem Induktionsherd, das schreckt manchen vom Kauf ab. Der Preis für den einen oder anderen Topf ist durch den geringeren Stromverbrauch schnell erwirtschaftet. Auf der anderen Seite passen mehr Töpfe auf diesen Herd als auf einen konventionellen Elektroherd. Gerade „alte Schätzchen“ erleben dann eine Wiedergeburt. Für den Elektroherd sind sie nicht geeignet, weil der Boden nicht gerade ist. Oder die Form passt nicht. Auf den AEG passt sogar der klassische Bräter, weil dieser eine ovale Bräterzone zum Zuschalten hat. Auf der kann mit den verschiedensten Töpfen und Pfannen gekocht werden. Da funktioniert auch ein Emailletopf aus Omas Küche oder vom Flohmarkt, den man anschließend dekorativ auf den Tisch stellen kann. Kommen wir nun zum Resümee.

Pro: (+)
  • einfache Bedienung per Fingerdruck (dank Direkt Touch System)
  • extrem stromsparend (dank Induktionstechnik mit Power-Funktion)
  • variabel in der Topfgröße (dank ovaler Mehrzweckzone)
  • optimale Hitzenutzung (dank Restwärmeanzeige)
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