Heimtrainer Test 2018 - Welcher ist der beste?

Im Test 6 beliebte Heimtrainer . Unsere Empfehlung? Der Testsieger KS Sports 101F.

1. Platz
ks-sports-101f-heimtrainer
Infos
Test
2. Platz
asviva-indoor-cycle-cardio-vii-heimtrainer
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Test
3. Platz
christopeit-et-6-heimtrainer
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Test

Welchen Heimtrainer soll ich mir kaufen? Unsere Epfehlung: Testsieger KS Sports 101F, dicht gefolgt von dem AsVIVA INDOOR CYCLE Cardio VII und dem Christopeit ET 6. Unsere Kaufberatung gibt Ihnen hilfreiche Tips um den passenden Heimtrainer zu finden.

ks-sports-101f-heimtrainer
Testhit.de
1,2
sehr gut
  Feedback: ★★★★☆ 
(24) Kundenmeinungen
Pro: (+)
  • vielfältige Trainingsqualität
  • für jeden Anspruch das Richtige
  • anpassbar für Profi oder Anfänger
  • einfache Bedienung
  • mehr?   Erfahrungen lesen
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Testsieger

ks-sports-101f-heimtrainer

KS Sports 101F

Ein weiterer Vorteil eines Heimtrainers ist die Möglichkeit, sein Trainingsprogramm zu gestalten und vor allem während des Trainings einfach und auf einen Blick zu kontrollieren. Insgesamt kann man beim Heimtrainer KS Sports 101F … » Testsieger weiter lesen

Beste Heimtrainer im Test

asviva-indoor-cycle-cardio-vii-heimtrainerAsVIVA INDOOR CYCLE Cardio VII

Das Indoor-Cycling hat seinen Ursprung in Fitnessstudios, wo es als intensives Training in Gruppen,…

christopeit-et-6-heimtrainerChristopeit ET 6

Frische Farben und modernes Design, einfache Montage und gute Qualität
Das Ergometer ET 6 von Christopeit…

christopeit-mini-bike-mb-3-heimtrainerChristopeit Mini Bike MB 3

Das Christopeit Mini Bike MB 3 ist auf eine niedrigere Trainingsintensität ausgelegt als die üblichen…

ultrasport-racer-50-heimtrainerUltrasport Racer 50

Ein Trainingsgerät für jeden
Der Ultrasport Heimtrainer Racer 50 eignet sich für Anfänger und…

christopeit-mini-bike-mb-1-heimtrainerChristopeit Mini Bike MB 1

Sportliche Betätigung: immer wichtig

Schon leichtes Training ist aus medizinischer Sicht sinnvoll,…

Kaufberatung - Worauf bei dem Heimtrainer achten?

Das Herz-Kreislaufsystem mal wieder so richtig in Schwung bringen, die Bewegung erhöhen und dazu die Ausdauer stärken – ein Heimtrainer macht’s möglich. Wer ganz einfach der Gesundheit etwas Gutes tun will und das noch in seinen eigenen vier Wänden, der kommt an einem Heimtrainer kaum vorbei: Der Heimtrainer, auch Hometrainer genannt, gilt als d a s klassische Fitnessgerät für das Training zu Hause. asviva-indoor-cycle-cardio-vii-heimtrainerInsbesondere Einsteiger fahren mit diesem Gerät gut – bietet es doch einfaches Bewegungstraining.

Wer also lieber daheim statt im Fitnessstudio trainiert und damit zeit- und wetterunabhängig Kalorien verbrennen möchte, für den ist ein Heimtrainer geradezu ideal. Dieser wird als Fahrrad, Crosstrainer oder auch als Laufband angeboten. Die beiden zuerst genannten Varianten – also Fahrrad und Crosstrainer – sind es denn auch, die vornehmlich im privaten Bereich genutzt werden.

Definitions-/Zweckfrage

Das Heimtrainer-Fahrrad (Ergometer) dient der Simulation „echten“ Radfahrens. Der Crosstrainer, auch Ellipsentrainer genannt, lässt sich hinsichtlich des Bewegungsablaufs mit dem Nordic Walking oder auch dem Skilanglauf vergleichen – werden doch hier sowohl Arme als auch Beine bewegt. Während die auf dem Gerät stehenden Nutzer in einer elliptischen Bahn ihre Beine bewegen, sind die Arme gleichzeitig rhythmisch in Bewegung. Was die Bewegungsmöglichkeiten betrifft, so bieten hier Crosstrainer im Vergleich zu Fahrrädern mehr – die Nutzer können auch ihren Oberkörper trainieren und so Arm-, Schulter- sowie Rumpfmuskulatur in Schwung bringen.

Sowohl Fahrräder als auch Crosstrainer werden in den verschiedensten Varianten angeboten. So wird es möglich, gezielt auf die individuellen „Problemzonen“ beziehungsweise auf bestimmte Muskelgruppen einzuwirken. Wenn Ergometer sich auf den ersten Blick auch kaum von klassischen Heimtrainern unterscheiden, so lassen sich doch bei genauerem Hinschauen einige Unterschiede erkennen.

Technisch sind sie deutlich aufwendiger, was sich nicht zuletzt auch in besseren und weitaus genauer einstellbaren Widerständen bemerkbar macht. So sind Ergometer insbesondere für ein zielgerichtetes Cardiotraining bestens geeignet. ks-sports-101f-heimtrainerEine besondere Variante unter den Heimtrainern bilden die sogenannten Speedbikes. Diese Powermaschinen besitzen extreme Tretwiderstände und verfügen über eine unglaubliche Robustheit – sie fordern einen regelrecht zum Auspowern auf.

Crosstrainer stehen bei Frauen besonders hoch im Kurs – gelingt mit ihnen das Bauch-Beine-Po-Training fast mühelos. Doch auch das starke Geschlecht sollte sich dieser Art von Fitnessgerät nicht verschließen: Der gesundheitliche Effekt dieses Ganzkörpertrainings ist nicht zu verachten, wenn nicht nur Arme und Beine in Bewegung geraten, sondern gleichzeitig auch der Rücken gestärkt wird.

Ergometerfrage

Die Grenzen zwischen Heimtrainer und Ergometer scheinen fließend zu sein. Die Deutsche Industrienorm – genauer DIN 32932 – sorgt für eine entsprechende Klassifizierung. Es existieren drei verschiedene Kategorien: DIN 32932 A, B und C, die in diesem Zusammenhang von Interesse sind. Lediglich jene Geräte mit der Bezeichnung A sind auch tatsächlich Ergometer. Sie müssen bestimmten Kriterien genügen.

Dazu gehört unter anderem die Regulierung des Widerstands bis mindestens 250 Watt. Bei Geräten der Kategorie DIN 32932 B handelt es sich demgegenüber um hochwertige Heimtrainer. Das Standhalten einer Schwungmasse von mindestens 5 Kilogramm ist genauso Voraussetzung wie ein verstellbarer Tretwiderstand. christopeit-mini-bike-mb-3-heimtrainerAllerdings ist eine Wattanzeige nicht erlaubt. Pulsfrequenz und auch Kalorienverbrauch dürfen jedoch angegeben werden. In der Kategorie C – also DIN 32932 C – firmieren einfache Heimtrainer. Ihr Gewicht und ihre Schwungmasse sind geringer. Gemeinsam ist den Geräten der Kategorien B und C jedoch eine Auflage: Ihr Einsatz darf lediglich privaten Fitnesszwecken dienen.

Diese Normen haben zur Folge, dass den Herstellern die Hände gebunden sind und diese nicht jedes Gerät mit dem Label Ergometer versehen dürfen. Die präzise Fixierung der Wattzahl, das heißt die vom Nutzer zu erbringende Leistung, ist bei Ergometern Pflicht. Dazu bedarf es im Normalfall einer elektronisch gesteuerten Wirbelstrombremse. Geräte hingegen, die unter der Bezeichnung Heimtrainer firmieren, verfügen meist über eine Magnetbremse.

In diesem Fall erfolgt das Regulieren des Tretwiderstands durch die Nutzer auf manuellem Wege – durch Verändern des Abstands eines Permanentmagneten zum Schwungrad via Stellschrauben. christopeit-et-6-heimtrainer

Keine Frage: Mit Hilfe von Fahrrad-Ergometern genauso wie von Crosstrainer-Ergometern lässt sich besonders gezielt trainieren: Die elektronische Steuerung via Wirbelstrombremse macht’s möglich. Aufwendige Trainingsprogramme lassen sich mit Leichtigkeit realisieren – so beispielsweise die automatische Regulierung des Tretwiderstands in Abhängigkeit vom Puls. Um im Training ein Höchstmaß an Präzision zu erzielen, besteht bei vielen Fahrrad-Ergometern die Möglichkeit, diese an Computer anzuschließen.

Sicherheitsfrage

Keine Frage: Heimtrainer müssen nicht selten großen Kräften standhalten. Deshalb kommt der Sicherheitsfrage große Bedeutung zu. Vor dem Kauf ist deshalb unbedingt darauf zu achten, dass der Heimtrainer eine Sicherheitsüberprüfung absolviert hat: Neben dem CE-Zeichen steht zum Beispiel die TÜV-Plakette für grundlegende Sicherheitsanforderungen. Geräte, die also mit diesen Siegeln versehen sind, dürften zumindest sicherheitstechnisch keinen Anlass zur Sorge geben.

Unbedingt beachtet werden sollten die Gewichtsobergrenzen: Das Körpergewicht des Nutzers sollte nicht darüber liegen. Es liegt in der Natur der Sache, dass Heimtrainer mit geringeren maximalen Benutzergewichten in der Regel sowohl leichter als auch kompakter sind. ultrasport-racer-50-heimtrainerEin Sattel lässt sich nicht nur in der Höhe verstellen, sondern auch horizontal. Nicht alle Modelle verfügen jedoch über letztere Möglichkeit. Deshalb unbedingt darauf achten und vergleichen – sofern ein horizontal verstellbarer Sattel ein besonderes Muss ist.

Die Sicherheitsfrage beinhaltet auch die vom Nutzer des Heimtrainers in Bewegung zu bringende Schwungmasse. Als Faustregel gilt: Je geringer die Schwungmasse, desto unruhiger und unrunder ist die Bewegung. Bei Heimtrainern beziehungsweise Fahrrad-Ergometern beträgt die Schwungmasse in der Regel um die zehn Kilogramm.

Platz-/Komfortfrage

Wer möchte schon zwischen Kleiderschrank und Bett auf seinem Heimtrainer täglich 30 Minuten und mehr schwitzen! Keine Frage: Angesichts derartiger räumlicher Bedingungen macht die Anschaffung und Inbetriebnahme eines Heimtrainers erst mal kaum Sinn, zudem wenig Spaß. Deshalb gilt es, bereits vor dem Kauf eines Heimtrainers sorgfältig zu prüfen, wo denn dieses Sportgerät einen geeigneten Platz hätte: Hier bieten sich zum Beispiel Hobby- oder Sportkeller besonders an. Hier dürfte genug Platz sein, und das Schwitzen würde dann sicherlich auch nicht weiter stören.

Grundsätzlich ist für einen Crosstrainer im Normalfall mehr Platz einzukalkulieren als für einen originären Heimtrainer. Da Heimtrainer insgesamt schon einigen Platz beanspruchen, sollte auch die Möglichkeit des gelegentlichen Verstauens oder schnellen Verschiebens nicht außer Acht gelassen werden. Transportrollen ermöglichen hier größere Flexibilität und problemloses Rangieren.

Preis-/Markenfrage

Wie viel kostet ein guter Heimtrainer? Diese Frage ist sicherlich berechtigt. christopeit-mini-bike-mb-1-heimtrainerDoch ist sie pauschal kaum zu beantworten. Im Prinzip verleitet sie sofort zu einer Gegenfrage: Was ist Sinn und Zweck des Trainings? Die individuellen Zielsetzungen, Interessen, Bedürfnisse und auch Vorlieben sind es, die maßgeblich die Wahl des „richtigen“ Heimtrainers bestimmen sollten. Für den einen ist vielleicht schon eine preisgünstigere Heimtrainervariante ausreichend und durchaus zufriedenstellend – seine Ansprüche sind im wahrsten Sinne des Wortes auch geringer.

Ein anderer hat sich vielleicht doch höhere Ziele gesetzt und möchte intensiver, gleichzeitig professioneller trainieren – für den kommt dann wohl eher ein Heimtrainer der Kategorie B oder sogar ein Ergometer in Frage. Im Heimtrainer-Bereich ragen einige bekannte Hersteller heraus: Es sind dies neben Kettler vor allem Christopeit und Ultrasport. Wer zum Beispiel das Angebot an Heimtrainern der so renommierten Marke Kettler betrachtet, der ist allein schon von den Bezeichnungen der Serien/Modelle beeindruckt – insbesondere den sogenannten Polo-, Golf- und Giro-Heimtrainern. Und auch die Preise hinterlassen schon mal einen nachhaltigen Eindruck.

Keine Frage: Qualitativ hochwertige Heimtrainer sind nicht unbedingt billig: Einige Hundert Euro pro Gerät – je nach Marke und Ausführung – können da schnell mal zusammenkommen. Wer bereit ist, in dieser Größenklasse zu investieren, wird am Ende mit Profi-Equipment belohnt –und vermutlich mit stabiler Gesundheit.

Wenn auch der Kauf eines 100 Euro-Geräts im Supermarkt oder ein besonderes Schnäppchen im Internet mitunter sehr verlockend erscheinen mögen, so sollten doch Zweifel an der Qualität angebracht sein. Der Kaufpreis könnte angesichts solcher Angebote womöglich lohnender in eine Mitgliedschaft in einem seriösen Fitnessstudio investiert sein.

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