Monitor Test 2018 - Welcher ist der beste?

Im Test 6 beliebte Monitore . Unsere Empfehlung? Der Testsieger BenQ GL2450HT.

1. Platz
benq-gl2450ht-monitor
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Test
2. Platz
asus-vs248h-monitor
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3. Platz
dell-ultrasharp-u2412m-monitor
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Welchen Monitor soll ich mir kaufen? Unsere Epfehlung: Testsieger BenQ GL2450HT, dicht gefolgt von dem Asus VS248H und dem Dell UltraSharp U2412M. Unsere Kaufberatung gibt Ihnen hilfreiche Tips um den passenden Monitor zu finden.

benq-gl2450ht-monitor
Testhit.de
1,2
sehr gut
  Feedback: ★★★★¼ 
(197) Kundenmeinungen
Pro: (+)
  • hochwertige Verarbeitung
  • zahlreiche Individualisierungsfunktionen
  • klares und kontrastreiches Bild
  • sehr kurze Reaktionszeiten
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Testsieger

benq-gl2450ht-monitor

BenQ GL2450HT

Auf den ersten Blick mag der BenQ GL2450HT einen ganz normalen Monitor darstellen. Doch der Schein trügt! Denn das zugegeben eher unspektakuläre Rahmenleben hat einiges zu bieten: Je nach Bedarf lässt sich das gute Stück sowohl … » Testsieger weiter lesen

Beste Monitore im Test

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Kaufberatung - Worauf bei dem Monitor achten?

Beim Monitor werden drei verschiedene Arten der Bildgebung unterschieden. Daraus ergeben sich die Bezeichnungen Röhrenmonitore, Flüssigkristallbildschirme und Vektorbildschirme. benq-gl2450ht-monitorFür die Koppelung mit dem klassischen PC oder der Nutzung als zweites Display an einem Notebook haben sich die Flüssigkristallbildschirme inzwischen durchgesetzt und die Röhrenmonitore fast vollständig verdrängt. Die Vorteile der LCD- und LED-Displays liegen in der geringeren Baugröße sowie in einem gegenüber den Röhrenmonitoren deutlich niedrigeren Energieverbrauch. Viele der LED- und LCD-Monitore lassen sich inzwischen auch als Fernseher nutzen. Umgekehrt gibt es Fernseher, deren Display als großflächiger Monitor am PC oder einer Spielkonsole eingesetzt werden kann.

Die üblichen Formate und Größen beim Monitor

Ältere Monitore verwenden ein Bildseitenverhältnis, das mit 4 zu 3 dem beim Fernsehen genutzten Format identisch ist. Monitore der jüngeren und aktuellen Generationen setzen auf das Breitbildformat. Am weitesten verbreitet ist ein Bildseitenverhältnis von 16 zu 9. Das ältere Format findet sich bei Spezialmonitoren, wie sie beispielsweise für bildgebende diagnostische Verfahren in der Medizin eingesetzt werden.

Auch bei Büromonitoren ist das Format 4 zu 3 ratsam, weil dabei beispielsweise größere Abschnitte von Textdokumenten oder Tabellen angezeigt werden können. Ist eine multimediale Nutzung geplant, ist das Format 16 zu 9 die bessere Wahl.

Die Größe der Monitore wird in Zoll ausgewiesen. asus-vs248h-monitorDie Angabe bezieht sich auf die Bildschirmdiagonale, wobei der sichtbare Bereich in der Regel etwas kleiner ist. Deshalb geben viele Hersteller parallel in den technischen Datenblättern die sichtbare Bildschirmdiagonale an. Bei der Kombination der Monitore mit einem Arbeitsplatz-PC sind Größen zwischen 18 und 26 Zoll üblich.

Welche Größe im Einzelfall angebracht ist, wird neben dem Platzangebot auf dem Schreibtisch auch von der Art der regelmäßig genutzten Anwendungen bestimmt. Für grafische Arbeiten empfehlen sich größere Monitore, da sie ein präziseres Arbeiten möglich machen. Für den Office-Anwender ist ein 18-Zoll-Bildschirm dagegen völlig ausreichend. Der Zocker bevorzugt ebenfalls großflächigere Displays.

Welche Auflösungen sind beim Monitor üblich und ratsam?

Hohe Auflösungen gehören beim LCD- und LED-Monitor inzwischen zum Standard. Am gebräuchlichsten ist dabei eine Auflösung von 1.080 mal 1.920 Bildpunkten, die auch als Full HD bezeichnet wird. Sie wird vor allem bei Monitoren für eine multimediale Nutzung bevorzugt und ist auch für einen Office-Anwender eine sehr gute Wahl. Wer eine feinere Auflösung für anspruchsvolle grafische Aufgaben sucht, der sollte Monitore mit WUXGA- oder WQXGA-Auflösung kaufen.

Auch QXGA und QSXGA bieten sich dafür an. dell-ultrasharp-u2412m-monitorWelche Variante konkret in Frage kommt, hängt vom bevorzugten Format der Monitore ab. Bei 3D-fähigen Monitoren sollte beachtet werden, dass in Abhängigkeit vom verwendeten Verfahren die Auflösung bei der Nutzung der 3D-Option nur die Hälfte der im 2D-Modus nutzbaren Auflösung betragen kann.

Oberflächen, Kontraste, und Helligkeit der Monitore

Im Fachhandel sind Monitore mit glänzenden und matten Oberflächen zu bekommen. Die glänzenden Monitore haben den Vorteil, dass ihre Oberflächen unempfindlicher gegen mechanische Beanspruchungen sind. Matte Displays dagegen bringen den Pluspunkt mit, dass man hier auch bei ungünstigen Arbeitsplatzbedingungen nicht mit störenden Lichtreflexionen beeinträchtigt wird. Auskunft über die Qualität der angezeigten Bilder gibt das Kontrastverhältnis. Beachtenswert ist vor allem das typische Kontrastverhältnis, welches mindestens bei 1 zu 1.000 liegen sollte.

Von der maximalen Leuchtstärke der Monitore hängt es ab, unter welchen Umgebungsbedingungen sie eingesetzt werden können. Monitore mit einer Leuchtstärke von weniger als 250 Candela pro Quadratmeter sollte man besser nicht kaufen. Werte ab 350 Candela pro Quadratmeter sind wünschenswert in besonders hellen Arbeitsumgebungen.

Praktisch ist, wenn die Leuchtstärke individuell gesteuert werden kann. samsung-s22c350h-monitorOptimalerweise passt sie sich mit einem Umgebungslichtsensor den Umgebungsbedingungen automatisch an, was in der Regel auch zu Einsparungen beim Energieverbrauch führt. Besonders hochwertige Monitore erkennen mit speziellen Sensoren inzwischen auch, ob der Nutzer anwesend ist.

Weitere interessante Fähigkeiten der Monitore

Eine wichtige Kenngröße der Monitore ist die Reaktionszeit. Sie gibt Auskunft darüber, in welchem Zeitraum ein Pixel die Anzeige verschiedener Grautöne wechseln kann. Für den Büroalltag reichen Monitore mit einer Reaktionszeit von fünf Millisekunden völlig aus. Zocker bevorzugen Displays, deren Reaktionszeit nur zwei Millisekunden beträgt. Sie wären auch für den multimedialen Nutzer die bessere Wahl, da schnelle Bewegungsabläufe damit ohne Artefakte wiedergegeben werden können. Als Artefakte bezeichnet der Fachmann beispielsweise Verzerrungen oder Doppelbilder sowie andere von der Technik bedingten Störungen der sauberen Bildwiedergabe.

Beachtenswert bei der Auswahl der Monitore ist auch der maximale Blickwinkel. Er wird üblicherweise separat für die Vertikale und die Horizontale ausgewiesen. Die beste Wahl sind Monitore, bei denen 178 Grad angegeben werden. Das bedeutet, dass die Darstellung der Farben bis zu diesem Winkel stabil bleibt. Ein Büromonitor kommt auch mit einem kleinen maximalen Blickwinkel aus, da der Nutzer üblicherweise an einem festen Platz am Schreibtisch sitzt. benq-gl2450hm-monitorAußerdem können Defizite beim Blickwinkel durch andere Extras am Büromonitor notfalls ausgeglichen werden.

Wichtige Anschlüsse und Funktionen der Monitore

Zu den Standardanschlüssen der modernen Monitore gehören ein VGA- bzw. D-Sub-Port sowie ein Displayport. Um eine multimediale Nutzung optimal zu unterstützen, sollte parallel ein HDMI-Anschluss mit an Bord sein. Besitzt der Monitor integrierte Lautsprecher, ist ein Audioeingang eine sinnvolle Sache. Hochwertige Monitore sind ergänzend mit USB-Ports ausgestattet, um sie auch an Notebooks und Netbooks nutzen zu können, an denen weder ein VGA-Ausgang noch ein Displayport vorhanden sind.

Um einen Monitor universell einsetzen zu können, sollte er MAC-kompatibel sein. Eine Energiesparfunktion sorgt für die dauerhafte Reduzierung der Betriebskosten. Frei vom Nutzer programmierbare Funktionstasten kommen der Steigerung des Nutzerkomforts zugute. Soll ein Monitor für Büroarbeiten und für multimediale Anwendungen eingesetzt werden, empfehlen sich Modelle, die über eine automatische oder via Firmware abrufbare Formatumschaltung verfügen.

Auf optimales Zubehör für Monitore achten

Die größte Bedeutung kommt hier den Monitorständern zu. Sie sollten die Möglichkeit einer Höhenverstellung bieten und auch das Neigen des Displays unterstützen. benq-gl2450-monitorDie Neigbarkeit verbirgt sich hinter der Bezeichnung Tilt-Funktion. Optimal ist es, wenn die Ständer eine Svivel-Funktion haben, die besagt, dass das Display nach links und rechts geschwenkt werden kann. Wird für einen Displayständer eine Pivot-Funktion ausgewiesen, bedeutet das, dass er sich auch um 90 Grad gedreht verwenden lässt.

Wer sich den Platz auf dem Schreibtisch nicht verbauen möchte, der sollte nach einem Monitor Ausschau halten, zu dem es eine Wandhalterung gibt. Diese Montagehilfen sind üblicherweise normiert. Welche Halterung sich für welches Display eignet, ist deshalb als Größe nach VESA-Norm angegeben.

Günstige Energiewerte nicht aus dem Auge verlieren

Obwohl die LED- und LCD-Displays im Allgemeinen vom Energieverbrauch her als recht günstig gelten, finden sich dennoch Unterschiede bei den einzelnen Modellen. Beachtenswert sind die Varianten, die mit einer EnergyStar der neuesten Generation ausgezeichnet sind. Bei der Auswahl sollten einerseits der Energieverbrauch bei Betrieb und andererseits die Energieaufnahme im Standby-Modus berücksichtigt werden.

Der Standby-Stromverbrauch spielt deshalb eine wichtige Rolle, weil heute die meisten Displays keinen echten „Aus“-Schalter mehr besitzen, mit dem sie komplett vom Netz getrennt werden können.

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