Notebook Test 2018 - Welches ist das beste?

Im Test 6 beliebte Notebooks . Unsere Empfehlung? Der Testsieger Fujitsu LIFEBOOK AH502.

1. Platz
fujitsu-lifebook-ah502-notebook
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Test
2. Platz
acer-aspire-e1-731-20204g75mnii-notebook
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Test
3. Platz
acer-aspire-v5-573g-54208g50akk-notebook
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Test

Welches Notebook soll ich mir kaufen? Unsere Epfehlung: Testsieger Fujitsu LIFEBOOK AH502, dicht gefolgt von dem Acer Aspire E1-731-20204G75Mnii und dem Acer Aspire V5-573G-54208G50akk. Unsere Kaufberatung gibt Ihnen hilfreiche Tips um das passende Notebook zu finden.

fujitsu-lifebook-ah502-notebook
Testhit.de
1,2
sehr gut
  Feedback: ★★★½☆ 
(84) Kundenmeinungen
Pro: (+)
  • allgemeine Unempfindlichkeit
  • spritzwasserfeste Tastatur
  • zuverlässige CPU
  • moderne und stabile Verbindungsfunktionen
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Testsieger

fujitsu-lifebook-ah502-notebook

Fujitsu LIFEBOOK AH502

Der generelle Vorteil eines Notebooks ist ohne Frage dessen Mobilität: Im Gegensatz zum klassischen PC-System im Standformat lässt sich ein Notebook weitaus unkomplizierter durch die Weltgeschichte tragen, sodass an nahezu jedem … » Testsieger weiter lesen

Beste Notebooks im Test

acer-aspire-e1-731-20204g75mnii-notebookAcer Aspire E1-731-20204G75Mnii

Multimedia ganz groß
Bereits beim ersten Blick auf den Acer Aspire E1 fällt der Bildschirm (und…

acer-aspire-v5-573g-54208g50akk-notebookAcer Aspire V5-573G-54208G50akk

Das Außenleben
Ein Notebook gilt bekanntlich auch als die mobile PC-Lösung. Wie mobil diese Lösung…

asus-f551ca-sx079h-notebookAsus F551CA-SX079H

Edel, edel
Schon der erste Blick auf den Asus F551CA-SX079H Rechner verrät: Dieser PC liefert designtechnisch…

asus-f550ca-xx134h-notebookAsus F550CA-XX134H

Klasse Design
Nach dem Auspacken des Notebooks aus der sehr sicheren Verpackung kommt natürlich…

sony-vaio-svf1521a6ew-notebookSony VAIO SVF1521A6EW

Das lange Warten hat ein Ende
Endlich ist es möglich, schnell und unkompliziert zu arbeiten. Dank…

Kaufberatung - Worauf bei dem Notebook achten?

Die Idee zum Notebook stammt bereits aus dem Jahr 1972. Doch das erste verbrauchertaugliche Notebook kam erst im Jahr 1986 auf den Markt. asus-f551ca-sx079h-notebookEs war der IBM PC Convertible, der mit zwei Floppy-Laufwerken ausgestattet war und einen Prozessor mit einer Taktung von 4,77 Megahertz besaß. Diese Leistung machte natürlich nur die Arbeit mit wenig anspruchsvollen Programmen möglich. Heute kann die Leistung eines guten Notebooks mit dem technischen Können eines stationären Arbeitsplatzcomputers in vollem Umfang mithalten. Lediglich die steckdosenunabhängige Laufzeit ist begrenzt, weshalb man auf Akkus mit hoher Ladekapazität achten sollte. Das Notebook mit vom Nutzer austauschbaren Akkus ist grundsätzlich immer die beste Wahl.

Die an das Motherboard zu stellenden Anforderungen

Beim Notebook sind sehr leistungsstarke Motherboards zu bekommen. Sie verfügen in der Regel über mindestens zwei Prozessorkerne, deren Leistung für den typischen Office-Nutzer ausreicht. Wer anspruchsvolle Grafiken bearbeiten möchte, sollte genau wie der passionierte Zocker zu einem Notebook mit vier, sechs oder acht Prozessorkernen greifen.

Der beste Prozessor nutzt nichts, wenn die Größe des Arbeitspeichers nicht optimal angepasst wird. Pro Megahertz Prozessorleistung sollte im günstigsten Fall ein Megabyte RAM verfügbar sein. Als gute Wahl erweisen sich Notebooks, bei denen Arbeitsspeicher bei Bedarf nachgerüstet werden kann. acer-aspire-v5-573g-54208g50akk-notebookWelche Mengen an Arbeitsspeicher verwendbar sind, wird sowohl vom Motherboard als auch vom Betriebssystem bestimmt.

Welches Display eignet sich für welchen Anwender?

Notebooks sind mit Displays in unterschiedlichen Formaten und Größen zu bekommen. Vom Notebook an sich wird ab einer Bildschirmdiagonale von mindestens 14 Zoll gesprochen. Mobile Rechner mit einem kleineren Display werden als Subnotebook oder Netbook bezeichnet. Das heute übliche Bildseitenverhältnis beträgt 16 zu 9, weil es universell für sehr viele Anwendergruppen geeignet ist. Der Grund für diese Größenwahl ist die Anpassung an die multimediale Nutzung. In den Anfangszeiten wiesen Business-Notebooks für Office-Anwender ein Bildseitenverhältnis von 4 zu 3 auf.

Grundsätzlich kann zwischen matten und glänzenden Displays gewählt werden. Die glänzenden Varianten werden von multimedialen Nutzern bevorzugt, sollten aber möglichst entspiegelt sein. Matte Displays sind günstiger für den Office-Anwender. acer-aspire-e1-731-20204g75mnii-notebookHier gibt es so gut wie keine Lichtreflektionen, die sich bei der Arbeit störend auswirken können. Eine Auflösung von 1.080 mal 1.920 Bildpunkten gilt heute als optimal und universell anwendbar.

Bei der Auswahl der Leuchtstärke der LED-Backlights kommt es darauf an, in welchen Umgebungen das Notebook genutzt werden soll. Wer gern im Freien arbeitet, sollte eine möglichst hohe Leuchtstärke wählen. Bei den Bildschirmdiagonalen ist der Einstieg üblicherweise bei 14,6 Zoll. Die aktuell verfügbare Obergrenze liegt bei zwanzig Zoll.

Eingabe- und Zeigegeräte beim Notebook

Bei den Tastaturen kann sich der Käufer eines Notebooks zwischen einer Smart-Tastatur ohne Ziffernblock und einer Volltastatur inklusive Ziffernblock entscheiden. Verfügbar sind gebogene und gerade Varianten. Auch die Größe der einzelnen Tasten unterscheidet sich bei den einzelnen Modellen. Vor dem Erwerb eines Notebooks sollte man an den Vorführmodellen in den Elektronikmärkten testen, mit welcher Tastaturvariante man am besten arbeiten kann.

In das Notebook ist üblicherweise ein Touchpad mit integriert. Es befindet sich mittig unter der Tastatur und stellt die Funktionen zur Verfügung, die auch bei einer Mouse benutzt werden können. Der Unterschied zur Mouse ist einerseits die Integrierung ins Gehäuse des Notebooks und andererseits der Fakt, dass einige Touchpads inzwischen komplexe Gesten erkennen und interpretieren können. fujitsu-lifebook-ah502-notebook

Eine Besonderheit stellt in dieser Hinsicht das Notebook mit zwei Displays dar. Mindestens eines der Displays ist berührungsempfindlich. Das touchfähige Display ersetzt dabei sowohl die Tastatur als auch das Touchpad. Der Vorteil dieser Notebooks ist, dass die Größe und auch die Sprache der Tastenbelegung jederzeit vom Nutzer über die Systemeinstellungen geändert werden können. Der Nachteil liegt aktuell noch darin, dass die virtuell eingeblendeten Tastaturen für Schnellschreiber nur bedingt geeignet sind. Vor dem Kauf sollte ein solches Notebook deshalb vom künftigen Nutzer in der Praxis getestet werden.

Sound- und Grafiksysteme bei einem Notebook

Anstatt der klassischen Soundkarte bei einem Arbeitsplatzrechner wird bei einem Notebook ein Chipsatz verwendet. Beim Grafiksystem kann zwischen einem Chipsatz und einer traditionellen Grafikkarte gewählt werden. Das technische Highlight sind Grafikkarten, die über eine 3D-Unterstützung verfügen, die dann natürlich auch das Display des Notebooks haben sollte.

Eine Entlastung des Hauptspeichers ist möglich, wenn das Grafiksystem eigenen Speicher mitbringt. Darauf sollten vor allem passionierte Gamer achten, denn die Spiele stellen allgemein sehr hohe Anforderungen an die Systemleistung.

Zum Soundsystem gehören auch die in ein Notebook integrierten Lautsprecher. Hier sind mittlerweile Varianten verfügbar, bei denen sogar ein Bassbooster mit integriert ist. Bei der Platzierung der Lautsprecher gibt es größere Unterschiede. sony-vaio-svf1521a6ew-notebookEinen guten Klang bietet das Notebook, bei dem die Mini-Boxen an der Vorderkante oder unter der Tastatur angeordnet sind. Ein weiterer Bestandteil des Soundsystems ist das integrierte Mikrofon. Die Integration im Touchpad ist zwar von der Aufnahmequalität her günstig, hat aber den Nachteil, dass die Öffnung bei einer intensiven Nutzung des Touchpads häufig gereinigt werden muss.

Anschlüsse und Laufwerke beim Notebook

Mehrere USB-Ports mit unterschiedlichen Standards sind heute serienmäßig an jedem Notebook zu finden. Ein Mikrofoneingang sowie ein Kopfhörerausgang sind ebenfalls bei fast jedem Notebook leicht zugänglich an der Front zu finden. Ein klassischer Druckerport fehlt oft, weil sich moderne Drucker via USB an das Notebook anschließen lassen.

Ein Displayport oder ein VGA-Anschluss wären nützliche Extras für denjenigen Nutzer, der gern mit der Funktion „erweiterter Desktop“ arbeitet. Auf multimediale Verwendung ausgelegte Notebooks verfügen zusätzlich über einen HDMI-Port. Bei der Einbindung in Netzwerke kann beim Kauf eines Notebooks zwischen dem Ethernet-Port und einem WLAN-/Bluetooth-Modul gewählt werden. Bei vielen Modellen stehen beide Alternativen zur Verfügung.

Beim Laufwerk bietet das Notebook der neueren Generationen Blu-ray an. Mit dem Blu-ray-Brenner können auch CDs und DVDs verarbeitet werden. Unterschiede gibt es dabei, ob ein Brenner nur die Daten schreiben oder in der Lage ist, auch für die Beschriftung der Datenträger zu sorgen. asus-f550ca-xx134h-notebookAls weiteres internes Laufwerk gibt es die Festplatte. Hier besteht die Wahl zwischen der traditionellen SATA-Festplatte und den SSD-Speichern. Letztere sind deutlich schneller und gelten zutreffend als erheblich langlebiger als die herkömmlichen Festplatten mit beweglichen Teilen.

Viele Notebooks verfügen heute über ein integriertes Kartenlesegerät, von dem mehrere Arten von Speicherkarten eingelesen und beschrieben werden können. Sollte ein Kartenleser fehlen, ist das kein Ausschlussgrund für den Kauf eines Notebooks, da es handliche und preiswerte Kartenleser für den externen Anschluss an einen USB-Port gibt.

Die kleinen Extras am Notebook

Eine im Notebook integrierte Webcam ist eine sehr praktische Sache, weil sie immer betriebsbereit ist. Zusammen mit dem eingebauten Mikrofon und den im Gehäuse versteckten Boxen erspart sie beim Videochat den Anschluss externer Geräte. Als nettes Extra könnte man sich auch eine hinterleuchtete Tastatur gönnen. Wer etwas ganz Besonderes sucht, kann heute schon Notebooks kaufen, bei denen eine Aufladung des Akkus über Solarzellen im Displaydeckel möglich ist.

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