Skihelm Test 2018 - Welcher ist der beste?

Im Test 6 beliebte Skihelme . Unsere Empfehlung? Der Testsieger ALPINA GRAP.

1. Platz
alpina-grap-skihelm
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Test
2. Platz
giro-nine-10-skihelm
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Test
3. Platz
black-canyon-gstaad-skihelm
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Test

Welchen Skihelm soll ich mir kaufen? Unsere Epfehlung: Testsieger ALPINA GRAP, dicht gefolgt von dem GIRO Nine.10 und dem Black Canyon Gstaad. Unsere Kaufberatung gibt Ihnen hilfreiche Tips um den passenden Skihelm zu finden.

alpina-grap-skihelm
Testhit.de
1,2
sehr gut
  Feedback: ★★★★¼ 
(258) Kundenmeinungen
Pro: (+)
  • Der Helm passt besonders gut wegen seines Drehknopfes hinten, mit dem sich die Größe regulieren lässt. Selbst das Tragen einer Mütze unter ihm ist deshalb möglich.
  • Wer schwitzt, kann das Innenfutter herausnehmen, mit Seifenwasser reinigen und nach dem Trocknen wieder einsetzen.
  • Außerdem lassen sich Belüftungsöffnungen am Helm mit einem Schieber regulieren
  • Auch die Ohrenpolster kann man herausnehmen. Und zwar besonders schnell.
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Testsieger

alpina-grap-skihelm

ALPINA GRAP

Das Wichtigste am Skihelm ist natürlich die Sicherheit. Denn schließlich haben Kopfverletzungen längst Knochenbrüche und Bänderrisse als häufigste Unfallursache beim Skifahren abgelöst. Für besonders guten Schutz sorgt beim … » Testsieger weiter lesen

Beste Skihelme im Test

giro-nine-10-skihelmGIRO Nine.10

Angenehm zu tragen
Besonders fällt an dem GIRO Helm Nine.10 auf, dass er wirklich angenehm am Kopf…

black-canyon-gstaad-skihelmBlack Canyon Gstaad

Sicher und dabei sehr angenehm zu tragen

Um die Verletzungsgefahr bei Skiausflügen zu minimieren,…

black-canyon-kitzbuehel-skihelmBlack Canyon Kitzbühel

Sicherheit und Tragekomfort vereint in einem Produkt

Damit sich der Traum von stundenlangen Ski-Ausflügen…

alpina-carat-skihelmALPINA Carat

Sicherheit dank Inmould-Technik

Der wichtigste Aspekt bei einem Skihelm ist, dass er im Ernstfall…

black-canyon-zermatt-skihelmBlack Canyon Zermatt

Hohe Sicherheitsstandards sorgen für ein unbeschwertes Sporterlebnis

Damit im Skiurlaub neben…

Kaufberatung - Worauf bei dem Skihelm achten?

Das Skifahren ist ein Hobby, welches sowohl von kleinen als auch großen Winterfans geliebt wird. Dass diese körperliche Ertüchtigung nicht nur viel Spaß und Adrenalin, sondern ebenfalls mit diversen Risiken und Gefährdungen verbunden ist, zeigen immer wieder aktuelle Berichte über Unfälle. giro-nine-10-skihelmIm Zentrum der Verletzungen und Folgeschäden liegen zwar nach wie vor die Traumata der Extremitäten. Die Region des Kopfes und des Nackens ist aber gleichermaßen davon betroffen. Einen besonders intensiven und verlässlichen Schutz bieten die Skihelme. Diese Kopfbedeckungen sind in ihrer Wirkung nicht zu unterschätzen, wenn diese gewisse Erfordernisse erfüllen. Die Skihelme gehören zu einer kompletten Ausrüstung für den Wintersport unbedingt dazu.

Um beim Einkauf eines Skihelms für sich selbst oder die Kinder “auf Nummer sicher zu gehen”, ist es unverzichtbar, bestimmte Ratschläge in die Tat umzusetzen. Bei einer fachlich fundierten Beratung sollte dies kein Problem sein. Wer seinen Skihelm jedoch online bestellen möchte, kann auch von den nachfolgenden Kauftipps durchaus profitieren.

Die Passform der Skihelme

Das “A” und “O” eines guten Skihelms ist dessen perfekte Passgenauigkeit. Daher ist es in jedem Falle erforderlich, den Sitz des Helms in Ruhe durch eine Anprobe zu erkunden. Optimal ist die Passform dann, wenn der Helm fest am Kopf anliegt und sich nicht verdreht, rutscht oder sich in irgendeiner anderen Art und Weise auf dem Kopf bewegen kann.

Beim Prüfen der Passform kommt es gleichermaßen darauf an, nicht nur die eigentliche Helmschale zu testen, sondern auch die Haltekomponenten wie die Kinnriemen und die Verschlusselemente. black-canyon-kitzbuehel-skihelmSitzt der Helm so auf dem Kopf, dass es Druckstellen gibt, sollte ein weiteres Produkt ausgewählt werden. Jeder Mensch hat eine andere Kopfform. Deshalb kann es eine Weile dauern, bis der perfekte Skihelm gefunden ist. Bei Internetbestellungen ist dieses Unterfangen nur schlecht durchführbar. Wer sich jedoch mehrere Helme schicken lässt und diese nacheinander probiert, kann sich so nach und nach an seinen Favoriten herantasten. Vollschalenhelme sollten beim Einkauf wegen ihrer besseren Eigenschaften dem Halbschalenhelm vorgezogen werden.

Eine ausgezeichnete Stoßdämpfung geht einem hübschen Design vor

Innerhalb der umfangreichen Sortimente der Hersteller und der Fachhändler werden Skihelme offerierte, welche je nach Materialien und Konstruktionsweise verschiedenen Kategorien zugeteilt werden können. Der allgemeine Grundaufbau der Skihelme basiert immer auf den Hartschalen. Für diese Komponenten werden unterschiedliche Werkstoffe eingesetzt, was sich unter anderem auch im Preis der Skihelme niederschlägt. alpina-carat-skihelm

An sich sind die Hartschalenhelme aus einer doppelten Kombination sehr widerstandsfähig und können mechanische Einwirkungen bei Stürzen ganz hervorragend auffangen. Zwischen den beiden Schalen befindet sich eine stoßdämmende Innenschale. Alle Skihelme mit dieser sogenannten Doppelkonstruktion bieten einen optimalen Schutz. Am besten gleich diese Varianten beim Händler verlangen. Der einzige Nachteil dieser Helme durch die doppelte Konfiguration ist eine schlechte Wahrnehmung von Geräuschen.

Die richtige Größenauswahl

Wie die Passform, so kann auch die Größe des Helms nur dann richtig ausgesucht werden, wenn eine Anprobe vorgenommen wird. Internetbesteller können in diesem Zusammenhang eine Vorauswahl treffen, wenn sie die Maße ihres Kopfes als Grundlage nehmen. Der Kopfumfang wird einfach mit dem Metermaß bestimmt und entweder in Zentimetern oder in XXL, XL, L, M sowie S nach Tabelle angegeben.

Die exakte oder annähernd exakte Größe ist dann erreicht, wenn der Skihelm nicht zu eng ist und sich leicht aufsetzen und vom Kopf abnehmen lässt. Diese Grobeinstellung wird durch eine “Feinabstimmung” verbessert. Die einzelnen Modelle verfügen über eine ganze Reihe zusätzlicher Einstellungen, die sowohl außen als auch innen im Helm zu finden sind. black-canyon-gstaad-skihelmDies ist ähnlich wie bei Motorradhelmen. Beim Anprobieren sollte der Skihelm zudem nicht zu weit in die Stirn rutschen. Dann kann es Schwierigkeiten mit der Skibrille geben.

Komfort vom Feinsten – die Belüftungskomponenten des Skihelms

Um einem zu starken Schwitzen auf dem Kopf vorzubeugen und eine Unterkühlung zu vermeiden, muss ein Skihelm eine ausreichende Belüftung aufweisen. Diese gewährleistet einen Temperaturausgleich und trägt zum Verdunsten der Feuchtigkeit bei. Skihelme mit herausnehmbaren Einlagen sind etwas umständlich zu nutzen. Damit eine Luftzirkulation entstehen kann, müssen diese Elemente erst entfernt werden und wird als eher unpraktische Alternative zu den aufzuschiebenden Belüftungen empfunden.

Bei einigen Helmarten dienen die Einlagen auch als Stoßisolierung. Bleiben sie nicht in der Innenschale, ist die Sicherheitsverlässlichkeit nicht mehr gegeben. Skihelme mit Schiebevorrichtungen basieren auf integrierten Öffnungen, welche bequem von der Außenseite mit einem Schiebemodul geöffnet und geschlossen werden können. Dabei kann der Skihelm getrost auf dem Kopf bleiben.

Sicherheit beim Tragen durch die Kinnriemen

Um bei einer rasanten Abfahrt ins Tal sicher und mit Helm anzukommen, werden praktische Kinnriemen befestigt. Außerdem bleibt der Skihelm mit Kinnriemen auch bei Stürzen an seinem Platz. black-canyon-zermatt-skihelmDiese Kinnriemen sind nicht nur eine weitere Fixierung, sondern sie können auch die Passform des Helms verbessern.

Noch ein Wort zum Thema Kehlkopfbruch durch Kinnriemen. Um eine leichte Bergung zu gewährleisten und Verletzungen durch Skihelme auszuschalten, ist es ratsam, auf Kinnriemen zu achten, die sich beim Sturz automatisch öffnen. Erfolgt ein gewisser Zug auf die Riemen, dann muss er aufgehen. Das kann geprüft werden, wenn beim Anprobieren mit Helm der Kopf rückwärtig angezogen wird. Dann sollte der Kinnriemen nicht geschlossen bleiben.

Am praktischsten sind die mit einer Hand zu bedienenden Kinnriemen, welche über einen Einrast- oder Schnappverschluss verfügen. Beim Kauf des Helmes ist es günstig, diese unterschiedlichen Mechanismen nicht nur mit den bloßen Fingern, sondern ebenfalls mit Skihandschuh zu testen. Gut konzipierte Verschlüsse machen auch mit Handschuhen keine Probleme.

Gewichtslimits bei Skihelmen

Obwohl für die Anfertigung der modernen, auf ihre Sicherheit geprüften Skihelme schon leichte Werkstoffe aus glasfaserverstärkten Strukturen und Carbon verwendet werden, bleibt ein gewisses Eigengewicht der Helme dennoch erhalten. alpina-grap-skihelmDieser Parameter bewegt sich zwischen mindestens 400 Gramm und maximal 800 Gramm. Da ein Skihelm auch eine längere Zeit auf dem Kopf bleibt, sollte er nicht zu schwer sein.

Gerade Kinder, untrainierte Menschen und Frauen ertragen einen zu schweren Skihelm nicht. Leichte Helme können dagegen wesentlich angenehmer sein und trotzdem eine extreme Stoßdämpfung realisieren. Es besteht daher kein direkter Zusammenhang zwischen Leichtigkeit und fehlendem Verletzungsschutz.

Weitere Highlights zeitgemäßer Skihelme

Mit dem Kauf eines Skihelms ist es noch nicht abgetan. Ist der Kopf geschützt, sollten auch die Augen keinen Verletzungsrisiken ausgesetzt werden. Dafür gibt es spezielle Skibrillen. Damit diese Accessoires beim Skifahren nicht verrutschen, muss an der hinteren Seite des Skihelms in Richtung Nacken eine Haltevorrichtung vorhanden sein. Dort werden die textilen Bänder der Skibrille eingeklickt.

Beliebt sind zudem solche Vorrichtungen, bei denen das Textilband durch ein festes Bügelsystem gezogen werden kann. Da es sich um mehrere Haltepunkte handelt, ist die Fixierung bei diesen Skihelmen stärker.

Neben den Brillenhalterungen sind die Polster für die Ohren durch Ohrstöpsel für tragbare Wiedergabegeräte mit Musik oder Handys austauschbar. Diese Komponenten können allerdings das Hörvermögen und den Gleichgewichtssinn stören, sodass sie eine Eigen- und Fremdgefährdung auf der Skipiste darstellen.

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