Babyphone Test 2018 - Welches ist das beste?

Im Test 6 beliebte Babyphones . Unsere Empfehlung? Der Testsieger Angelcare AC 401.

1. Platz
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Test
2. Platz
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3. Platz
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Welches Babyphone soll ich mir kaufen? Unsere Epfehlung: Testsieger Angelcare AC 401, dicht gefolgt von dem NUK Eco Control und dem Philips Avent SCD603/00. Unsere Kaufberatung gibt Ihnen hilfreiche Tips um das passende Babyphone zu finden.

angelcare-ac-401-babyphone
Testhit.de
1,2
sehr gut
  Feedback: ★★★¾☆ 
(182) Kundenmeinungen
Pro: (+)
  • 2 in 1
  • Alarm bei Atempause
  • minimale Funkbelastung
  • Nachtlichtfunktion
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Testsieger

angelcare-ac-401-babyphone

Angelcare AC 401

Damit auch Eltern beruhigt zu Bett gehen und schlafen können, überwacht der Angelcare Geräusch- und Bewegungsmelder AC401 sämtliche Bewegungen des Babys. Selbst kleinste Atembewegungen werden von diesem Gerät erfasst. Ebenso überträgt … » Testsieger weiter lesen

Beste Babyphones im Test

nuk-eco-control-babyphoneNUK Eco Control

Sichere Überwachung ohne unnötige Strahlung
Die Full-Eco-Mode-Funktion des NUK Babyphones Eco Control…

philips-avent-scd60300-babyphonePhilips Avent SCD603/00

Zuverlässige Überwachung
Mit dem Philips Avent SCD603/00 haben Eltern jederzeit die Kontrolle darüber,…

motorola-188600-mbp8-babyphoneMotorola 188600 MBP8

Das Baby immer im Blick

Selbst, wenn man nicht im Raum ist, hat man das Baby dank des Motorola…

philips-avent-scd56000-babyphonePhilips AVENT SCD560/00

Zusätzlicher Komfort für Eltern
Mit dem Babyphone Philips AVENT SCD560/00 erhöht sich die Bewegungsfreiheit…

philips-avent-scd58000-babyphonePhilips AVENT SCD580/00

Das Wichtigste an erster Stelle – der Empfang
Laut den Herstellerinformationen von Philips soll das…

Kaufberatung - Worauf bei dem Babyphone achten?

Wenn sich der ersehnte Nachwuchs ankündigt und die werdenden Eltern das Kinderzimmer vorbereiten, darf außer Bettchen und Wickelkommode meistens auch ein Babyphon nicht fehlen. Neugeborene schlafen viel, aber teilweise auch sehr unruhig, und sollten nach dem Aufwachen schnell getröstet werden können, auch wenn sich die Eltern in anderen Teilen der Wohnung oder im Garten aufhalten. motorola-188600-mbp8-babyphoneEin Babyphon ist da die geeignete Lösung. Der Sender, die Babyeinheit, steht in der Nähe des Kindes, erfasst alle maßgeblichen Geräusche und leitet sie an den Empfänger, den der Elternteil bei sich trägt. Je nach Gerät und Einstellung hören die Eltern so Atemgeräusche, leises Weinen oder lautes Gebrüll.

Die Qual der Wahl

Derzeit sind über hundert verschiedene Modelle namhafter Hersteller auf dem Markt, und die Preisspanne reicht von etwa 30 bis über 300 €. Auf die Zuverlässigkeit des Geräts sollte man sich in jedem Fall verlassen können, also darauf, dass es Geräusche, leises Weinen etc. erfasst und auf das Elterngerät überträgt.

Im Umkehrschluss sollen sich die Eltern auch darauf verlassen können, dass alles in Ordnung ist, wenn sie nichts hören, und nicht etwa, dass die Akkus unbemerkt leer geworden sind oder sie sich außerhalb der Reichweite des Senders aufhalten, und daher auch nichts hören, obwohl das Kind herzzerreißend weint.

Die Babyphone bieten ganz unterschiedliche Funktionen und Ausstattungsmerkmale. philips-avent-scd60300-babyphoneDa lohnt sich die Überlegung im Vorfeld, welche Funktionen für die zukünftigen Eltern wichtig sind, und welche überflüssig. Im Folgenden werden einige der Hauptkriterien erläutert, die für die Entscheidungsfindung wichtig sein können.

Die Reichweite

Das wichtigste Argument für die Anschaffung eines Babyphons ist es, sich nicht ständig in direkter Hörweite des Kindes aufhalten zu müssen. Die durchschnittliche Reichweite der meisten Babyphone liegt zwischen 250 und 350 Metern, was für eine normale Wohnung oder ein Einfamilienhaus üblicherweise reicht. Wer jedoch auch im größeren Garten oder im viele Stockwerke tiefer liegenden Waschkeller zu tun hat, während das Baby schläft, sollte ein Gerät mit größerer Reichweite wählen.

Laut Herstellerangaben sind sogar Reichweiten von bis zu 5 km möglich, wobei man dann aber bedenken sollte, dass man ja nicht nur über das Aufwachen des Kindes informiert sein möchte, sondern auch schnell bei ihm sein können will. angelcare-ac-401-babyphoneVerlässt die Elterneinheit den Empfangsbereich (oder sendet die Babyeinheit beispielsweise kein Signal, weil sie nicht angeschlossen oder eingeschaltet ist), gibt es akustische und optische Warnsignale.

Geräuschkontrolle

Es kann hilfreich sein, wenn man die Empfindlichkeit des Mikrofons regulieren kann, je nachdem, ob man jeden Atemzug des Kindes hören will oder nur sein Weinen. Auch die Lautstärke an der Elterneinheit verstellen zu können, kann sinnvoll sein, um in unterschiedlichen Situationen die Lautstärke anzupassen oder ganz stumm zu schalten. Im letzteren Fall ist dann die Kombination mit einem Vibrationsalarm und/oder optischer Geräuschpegelanzeige nötig, um auf das Weinen des Kindes hingewiesen zu werden.

Kanalauswahl

Bewohner von Einsiedlerhöfen haben kein Problem damit, dass andere Babyphone in der Nähe senden, aber wer in Reihenhäusern, Etagenwohnungen und anderen nachbarschaftsreichen Siedlungsgebieten wohnt, sollte den Kauf eines Gerätes mit mehreren Kanälen in Betracht ziehen, um zuverlässig das eigene Kind zu hören, und nicht den Sprössling der Nachbarn.

Babyphone senden analog oder digital auf bis zu 16 verschiedenen Kanälen, die manuell ausgewählt werden können. nuk-eco-control-babyphoneDECT-Geräte sind nicht nur abhörsicher, sondern bieten auch eine automatische Kanal-Suchfunktion, um Störungen durch andere Geräte zu vermeiden.

Stromversorgung

Grundsätzlich können fast alle Eltern- und Babyeinheiten sowohl mit Akku oder Batterie und Netzadapter betrieben werden. Für den stationären, heimischen Betrieb empfiehlt es sich, die Babyeinheit mit dem Netzadapter an die Streckdose anzuschließen und die Elterneinheit mit den aufladbaren Akkus zu betreiben, um mobil zu sein. Es gibt jedoch deutliche Unterschiede in der Akku-Betriebsdauer (5 bis 24 Stunden) und der Akku-Ladezeit (6 bis 10 Stunden).

Wer das Babyphon nur ganz selten und kurz verwendet, für den reicht eine kurze Akku-Laufzeit, aber bei regelmäßiger, mehrstündiger Nutzung ist es schon lästig, wenn die Elterneinheit nach kurzer Zeit zu piepen anfängt und dann für Stunden auf die Ladeschale muss, sodass der Elternteil sich dann in der Nähe der Ladestation aufhalten oder bei dringenden Raumwechseln die Ladestation im jeweiligen Raum wieder mit einer Steckdose verbinden muss.

Strahlung

Viele Eltern machen sich Sorgen wegen der von Babyphonen ausgehenden Strahlung und möglichen Gesundheitsfolgen. Grundsätzlich sollten Babyüberwachungsgeräte immer mindestens einen Meter vom Kind entfernt aufgestellt werden, was die Strahlenbelastung schon reduziert. philips-avent-scd56000-babyphoneAnaloge Geräte produzieren weniger Strahlung als digitale Babyphone, die mit dem DECT Standard (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) arbeiten, wie auch schnurlose Telefone, Handys oder WLAN-Router.

Einige DECT-Geräte können in einen sogenannten Eco-Mode geschaltet werden, wobei die Strahlung verringert wird, allerdings auch die Reichweite. Und auch das Abschalten der Reichweiten-Kontrolle, was bei einigen Geräten möglich ist, verringert den Elektro-Smog, da nicht ständig Signale ausgesandt werden müssen, um zu ermitteln, ob sich die Elterneinheit noch in Reichweite befindet. Allerdings läuft man dann Gefahr, unbemerkt den Empfangsbereich zu verlassen und möglicherweise einen Hilferuf zu verpassen.

Die Stiftung Warentest hat im Test 05/2011 Babyphone geprüft und festgestellt, dass selbst DECT Geräte nur maximal sechs Prozent des zulässigen Grenzwertes von 250 Milliwatt erreichen (zum Vergleich: Handys, die direkt ans Ohr gehalten werden, dürfen 1.000 Milliwatt erbringen).

Sonderfunktionen

Außer der rein akustischen Übermittlung der Geräusche, bieten viele Geräte auch noch ganz andere Funktionen. Sehr weit verbreitet ist die optische Anzeige der Geräuschintensität, ob beispielsweise nur eine Leuchtdiode bei leisem Gemurmel leuchtet oder aber alle fünf bei ohrenbetäubendem Gebrüll. philips-avent-scd58000-babyphoneDas kann sehr hilfreich sein, wenn man beispielsweise unter der Dusche steht oder sich die Zähne putzt, also nichts hören kann, aber den Empfänger im Blick hat.

Wem die Akustik allein zu wenig ist, kann ein Gerät mit Kamera und kleinem Bildschirm wählen, sodass man das Kind auch sehen kann, was dank Nachtsicht-Optik auch bei abgedunkeltem Zimmer möglich ist, vorausgesetzt, man hat einen geeigneten Stellplatz für die Kamera, und das Kind wälzt sich noch nicht heftig herum.

Einige Babyphone verfügen auch über eine Gegensprechfunktion, sodass man bei größeren Kindern nicht unbedingt ins Zimmer hineingehen muss, um Probleme zu klären oder mit Worten zu trösten. Nachtlicht und Schlaflieder lassen sich bei einigen Babyphonen auch vom Elterngerät aus ein- und ausschalten oder auch mit Timer betreiben.

Möglich sind auch noch die Timerfunktion, die beispielsweise an die nächste Mahlzeit erinnert, die Pager-Funktion, die das Wiederauffinden des Mobilteils erleichtert, wenn man sich nicht erinnern kann, wo man es abgelegt hat, oder auch Sensoren zur Messung und Anzeige von Raumtemperatur und Luftfeuchte.

Fazit

Es ist sehr viel möglich, aber nicht alles für jeden nötig und sinnvoll. Überlegen und Vergleichen im Vorfeld erspart unnötige Fehlkäufe.
Neben den technischen Ausstattungsmerkmalen ist manchmal auch einfach die Optik des Babyphons das ausschlaggebende Kriterium, denn man wird dieses Gerät vermutlich einige Jahre nutzen, ansehen und mit sich führen müssen, und dann sollte es einem auch gefallen.

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