Dachbox Test 2018 - Welche ist die beste?

Im Test 5 beliebte Dachboxen . Unsere Empfehlung? Der Testsieger Thule Pacific 600.

1. Platz
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Welche Dachbox soll ich mir kaufen? Unsere Epfehlung: Testsieger Thule Pacific 600, dicht gefolgt von der Thule Motion 800 und der Thule Motion 900. Unsere Kaufberatung gibt Ihnen hilfreiche Tips um die passende Dachbox zu finden.

thule-pacific-600-dachbox
Testhit.de
1,2
sehr gut
  Feedback: ★★★★★ 
(17) Kundenmeinungen
Pro: (+)
  • Gute Fahrstabilität selbst bei hohen Geschwindigkeiten
  • Robuste Verarbeitung
  • Wasserdicht
  • Keine Probleme bei starker Hitze
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Testsieger

thule-pacific-600-dachbox

Thule Pacific 600

Der Sinn einer Dachbox besteht darin, die Ladekapazität Ihres Autos zu erhöhen. Sie ist zwar nicht das einzige Produkt, das zu diesem Zweck infrage kommt, aber sicher die praktischste Alternative. Im Vergleich zu einem Anhänger … » Testsieger weiter lesen

Beste Dachboxen im Test

thule-motion-800-dachboxThule Motion 800

Der äußere Eindruck der Thule Motion 800
Bereits der äußere Eindruck der Thule Dachbox war sehr…

thule-motion-900-dachboxThule Motion 900

Die Thule Motion 900 bietet viel Stauraum
Die Länge der Dachbox beträgt 235 cm, die Breite 94 cm…

thule-pacific-780-dachboxThule Pacific 780

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Als wir das Produkt in Empfang genommen haben, fiel uns sofort die…

thule-motion-200-dachboxThule Motion 200

Die robuste Dachbox mit hoher Ladekapazität
Die Thule Motion 200 macht bereits äußerlich einen…

Kaufberatung - Worauf bei der Dachbox achten?

Jedes Auto ist nur so groß, wie es seine inneren Maße zulassen. Irgendwann ist selbst der Kombi überfordert und er kann das sperrige Reisegepäck oder einen überdimensionalen Einkauf nicht mehr aufnehmen. thule-motion-900-dachboxDie Folge sind oft riskante Transporte, bei denen lange Gegenstände und andere Dinge lose auf den heruntergeklappten Sitzen transportiert werden. Besonders waghalsige Zeitgenossen lassen sie sogar seitlich aus der Tür ragen. Dies widerspricht nicht nur den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung. Solche Transporte sind auch äußerst gefährlich. Die lose transportierten Gegenstände werden bei einem Unfall zum Geschoss und die Fahrzeuginsassen befinden sich in Lebensgefahr.

Wenn der Platz im Innenraum des Fahrzeuges nicht ausreicht, ist eine Dachbox ein hervorragendes Transportmittel. Das Transportgut ist sicher verstaut und die Fahrgastzelle ist frei von Gegenständen, die ihre Lage unkontrolliert verändern könnten. Verbunden ist damit aber auch ein gesteigerter Fahrkomfort. Wer möchte schon, besonders auf langen Strecken, inmitten eines Durcheinanders von Gepäckstücken und Inventar eingezwängt reisen.

Die Auswahl an Dachboxen ist groß und die Kaufentscheidung sollte sich an den individuellen Voraussetzungen und Erfordernissen orientieren. Übrigens: Wenn Sie sich für eine Dachbox interessieren, dürfen Sie sich von den unterschiedlichen Bezeichnungen nicht täuschen lassen. Dachboxen, Jetbags, Skiboxen oder Dachkoffer – sie alle bezeichnen den gleichen Gegenstand.

Die richtige Dachbox, mit der das Fahrzeug nicht überfordert ist

Eine Dachbox ist ein Anbauteil, mit dem Sie sich im öffentlichen Straßenverkehr bewegen. thule-pacific-780-dachboxSie tragen die Verantwortung dafür, dass sie jederzeit sicher auf dem Autodach befestigt ist und dass Sie die Gesamtlast einschließlich des Gepäcks nicht überschreiten. Trotzdem schreibt der Gesetzgeber keine amtliche Zulassung vor, wie sie beispielsweise bei nachträglich veränderten Beleuchtungseinrichtungen erforderlich ist. Umso wichtiger ist es, sich beim Kauf für ein Produkt aus bekannter Produktion zu entscheiden. Das stellt sicher, dass vor allem die Befestigungselemente in der Lage sind, die Dachbox in jeder Fahrsituation sicher auf dem Fahrzeug zu halten.

Die Größe der Dachbox darf aber auch die Traglast Ihres Autos nicht überfordern. Leider ist diese Angabe nicht in den Zulassungspapieren zu finden. Auskunft gibt aber fast immer die Betriebsanleitung. In der Regel verfügen Pkws über eine zulässige Dachlast von 75 bis 100 Kilogramm. Bei Kleinwagen kann diese Belastungsgrenze jedoch wesentlich geringer sein und bei manchen Cabrios ist die Dachbefestigung völlig ausgeschlossen. Deshalb gilt, dass die zulässige Dachlast das vorrangige Kaufkriterium vor allen anderen Überlegungen ist.

Welche Größe soll der Jetbag haben?

Dachboxen bieten dem Fahrtwind eine erhebliche Angriffsfläche und besitzen deshalb einen großen Luftwiderstand. Diese Tatsache führt zu einem höheren Spritverbrauch, der mit jedem Kilometer zu Buche schlägt. Die Dachbox sollte deshalb zwar so groß wie nötig sein, aber nicht unbedingt so groß wie möglich. thule-motion-800-dachboxWenn die Familie dem Skisport zugetan ist, sollte deshalb die Länge des längsten Paar Skiern über die Länge der Skibox entscheiden. Beträgt diese beispielsweise 1,75 Meter, ist das Innenmaß der Skibox von 1,80 Metern völlig ausreichend.

Eine Grundregel ist außerdem, dass die Dachbox nicht länger als das Auto sein sollte. Eine böse Überraschung würde es dabei geben, wenn sich die Kofferklappe eines Kombis nicht mehr vollständig öffnen ließe. Im Gegenteil – wenn sie an der Dachbox anstößt, die über das Fahrzeugende hinausragt, sind die Kratzer bereits vorprogrammiert.

Bei einem derart windlastigen Bauteil lohnt es sich selbstverständlich auch, auf die Form des Jetbags zu achten. Nicht nur der Gesamteindruck des Fahrzeugs ist besser, wenn dessen Vorderseite die Neigung der Frontscheibe weiterverfolgt. Damit vermindert sich auch der Luftwiderstand und die lästigen Windgeräusche während der Fahrt werden auf ein Mindestmaß verringert.

Die Größe der Dachbox muss sich aber auch an den örtlichen Gegebenheiten orientieren. Die unangenehme Überraschung würde sonst bei der ersten Einfahrt in die heimische Garage folgen, wenn das Fahrzeug insgesamt zu hoch ist.

Etwas Komfort darf auch bei der Dachbox sein

Bereits unterhalb einer Körpergröße von 1,70 Metern ist eine Dachbox für viele Menschen nahezu unerreichbar. Selbstverständlich richtet sich dieses Verhältnis aber auch nach der Höhe des Fahrzeugs. Zu Hause und auf dem Campingplatz mag diese Höhe mit einer kleinen Leiter zu bewältigen sein. Unterwegs auf der Skipiste oder am Baggersee wird ein solch hoher Jetbag jedoch zum Problemfall. Deshalb sollte bei seiner Auswahl immer mit bedacht werden, wie er zum Öffnen und Verschließen erreichbar ist.

Dachboxen gibt es diesbezüglich in verschiedenen Varianten. Manche lassen sich nur nach einer Seite öffnen und andere nach beiden Seiten. thule-motion-200-dachboxEine dritte Variante besteht darin, dass sie von hinten geöffnet werden. In allen drei Varianten ist es sinnvoll, wenn das Oberteil der Dachbox im geöffneten Zustand von einer Feder gehalten wird. Erst dann hat ihr Benutzer beim Be- und Entladen beide Hände frei.

Immer wieder weisen Tests nach, dass die Mehrzahl der Dachboxen nicht ausreichend dicht ist. Diese Einschränkung reicht bis hin zum Prädikat „mangelhaft“. Bei der Auswahl einer Dachbox sollten ihre zukünftigen Benutzer deshalb ganz besonders auf durchgängige Dichtungen zwischen dem Ober- und Unterteil und auf Formstabilität achten.

Sicher verstauen und verkehrssicher unterwegs

Der Anspruch nach dem sicheren Verstauen beginnt bereits bei der Befestigung der Dachbox. Frühere Modelle und auch heute noch manche Fabrikate unbekannter Herkunft müssen umständlich an der Kante des Autodachs verschraubt werden. Wesentlich komfortabler sind Schnellspannverschlüsse, die zudem die Auflagepunkte vor dem Zerkratzen schützen.

Die Ladung muss aber auch in der Dachbox sicher verzurrt sein. Hochwertige Dachboxen sind deshalb in ihrem Inneren mit Zurrgurten und Halteösen ausgerüstet. Sie sind ein wichtiger Bestandteil und dienen der Verkehrssicherheit. Loses Gepäck würde während der Fahrt ständig verrutschen und nervig poltern. thule-pacific-600-dachboxBei einem Aufprall jedoch könnte es zum gefährlichen Geschoss werden, welches sogar die Wandung der Dachbox durchbrechen könnte.

Dachboxen müssen aber auch besonders in die Routenplanung auf langen Fahrten einbezogen werden. Der Gesetzgeber schreibt eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern vor und diese darf keinesfalls überschritten werden. Die Gesamtlast aus dem Gewicht der Dachbox und ihrer Zuladung darf dabei die zulässige Dachlast des Fahrzeugs nicht überschreiten. Durch den hohen Schwerpunkt auf dem Dach ist es immer wichtig, schweres Gepäck im Kofferraum oder auf dem Fahrzeugboden in der Fahrgastzelle sicher zu verstauen.

Wohin mit der Dachbox, wenn sie nicht gebraucht wird?

Durch ihren Luftwiderstand erhöht sich beim Fahren mit einer Dachbox der Spritverbrauch. Sicherlich spielt dabei ihre aerodynamische Form auch eine Rolle. Generell ist es aber sinnvoll, die Dachbox vom Fahrzeug zu nehmen, wenn sie nicht gebraucht wird.

Wohin aber mit dem Jetbag? Er ist immerhin ein großvolumiges Bauteil. Manche Hersteller bieten zu ihren Dachboxen passende Wand- und Deckenhalter an, mit denen diese schnell und problemlos befestigt werden können. Besonders komfortabel sind diesbezüglich Dachboxen, bei denen während der Lagerung Ober- und Unterteil platzsparend ineinandergelegt werden können.

Circa zweimal im Jahr bietet dies auch die Gelegenheit, den Kunststoff der Dachbox zu pflegen. Eine Dachbox hilft, zusätzliches und sperriges Gepäck zu verstauen. Verwendet werden sollte sie jedoch nur, wenn sie gebraucht wird.

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