Scanner Test 2018 - Welcher ist der beste?

Im Test 6 beliebte Scanner . Unsere Empfehlung? Der Testsieger Canon CanoScan LIDE 210.

1. Platz
canon-canoscan-lide-210-scanner
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Test
2. Platz
hp-scanjet-300-scanner
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3. Platz
canon-canoscan-lide-110-scanner
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Welchen Scanner soll ich mir kaufen? Unsere Epfehlung: Testsieger Canon CanoScan LIDE 210, dicht gefolgt von dem HP Scanjet 300 und dem Canon CanoScan LIDE 110. Unsere Kaufberatung gibt Ihnen hilfreiche Tips um den passenden Scanner zu finden.

canon-canoscan-lide-210-scanner
Testhit.de
1,2
sehr gut
  Feedback: ★★★★☆ 
(686) Kundenmeinungen
Pro: (+)
  • sehr flaches und leichtes Gerät
  • wird ohne Netzteil über den USB-Port des Computers betrieben
  • ideal für den mobilen Einsatz
  • kommt dank Doppelscharnieren auch mit Büchern klar
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Testsieger

canon-canoscan-lide-210-scanner

Canon CanoScan LIDE 210

Das erste Highlight, das der Canon CanoScan LIDE 210 zu bieten hat, ist seine kompakte Form. Mit 1,6 Kilogramm ist er ein echtes Leichtgewicht. Von den Abmessungen her ist er wenig größer als ein DIN A4-Blatt und misst lediglich … » Testsieger weiter lesen

Beste Scanner im Test

hp-scanjet-300-scannerHP Scanjet 300

Zeit sparen dank neuer Technologie
Der Scanner ist schnell aufgestellt und installiert. Er benötigt…

canon-canoscan-lide-110-scannerCanon CanoScan LIDE 110

Mit dem CanoScan LIDE 110 legt Canon einen Scanner vor, der in der Leistung kaum Wünsche offen lässt…

fujitsu-scansnap-ix500-scannerFujitsu ScanSnap iX500

Starke Leistung, üppiges Volumen
Wer genervt ist, weil er geheftete oder geklammerte Vorlagen erst…

hp-scanjet-200-scannerHP Scanjet 200

Hohe Scanqualität
Der Drucker verfügt über verschiedene DPI-Einstellungen für die Ausgabeauflösung….

brother-ads-2100-scannerBrother ADS-2100

Unentbehrlich im moderenen papierlosen Büro
Den Brother ADS-2100 mit einem modernen und ultraschmalen…

Kaufberatung - Worauf bei dem Scanner achten?

Mit dem Oberbegriff Scanner werden in der Praxis mehrere Gruppen von Geräten bezeichnet. Dazu gehören die Barcodelesegeräte genauso wie die Filmabtaster und die Dokumentenscanner. hp-scanjet-300-scannerDie größte Rolle beim privaten und gewerblichen Nutzer spielen die Geräte, mit denen in Papierform vorliegenden Dokumente digitalisiert werden können.

Scanner als Einzelgerät oder Multifunktionsgerät kaufen?

Wer größere Mengen an Dokumenten digitalisieren möchte, ohne sie kopieren zu wollen, der ist mit einem reinen Scanner deutlich besser beraten, weil bei einem hohen Grad der Auslastung nicht gleichzeitig die Druck- und Kopierfunktionen des Geräts blockiert werden. Rein von der Auflösung und vom Nutzerkomfort her unterscheiden sich die separaten Flachbett-Scanner kaum noch von den Scannern, die in Multifunktionsgeräten verwendet werden.

Der Scanner in einem Multifunktionsgerät hat den Vorteil, dass mit ihm Kopien erstellt werden können, ohne dafür den Computer in Betrieb nehmen zu müssen. Bei den Multifunktionsgeräten mit Scanner lassen sich gescannte Dokumente direkt per Fax verschicken. Auch ein Mail-Versand wird von vielen der aktuellen Modelle unterstützt.

Hinzu kommt, dass beim Scanner im Multifunktionsgerät der Duplexer zum automatischen Einlesen der Vorder- und Rückseite von Dokumenten eine erhebliche Steigerung des Komforts zu bieten hat. Nutzerfreundlich ist hier auch der automatische Vorlageneinzug. Bei einem einfachen Flachbettscanner als Einzelgerät muss dagegen üblicherweise jede Vorlage von Hand eingelegt werden.

Möchte man einen Scanner in einem Multifunktionsgerät kaufen, kann man zwischen Varianten mit einem Tintenstrahldruckwerk und einem Laserdruckwerk wählen. fujitsu-scansnap-ix500-scannerWelche Variante im Einzelfall besser geeignet ist, hängt vom Druckvolumen und der Art der regelmäßig auszudruckenden Dokumente ab. Für den Fotodruck werden Multifunktionsgeräte mit Tintenstrahltechnologie empfohlen.

Die Besonderheiten der Flachbettscanner

Der Flachbettscanner arbeitet mit einer zeilenweisen Abtastung der zu digitalisierenden Dokumente mit Hilfe von lichtempfindlichen Fotozellen. Als die wirtschaftlichste und langlebigste Lösung haben sich Scanner mit LED-Scaneinheiten erwiesen. Ein großer Vorteil der Flachbettscanner liegt darin, dass die zu erfassenden Objekte nicht bewegt werden müssen. Das macht die Erfassung zahlreicher Kleinobjekte in einem Arbeitsgang möglich. Deshalb werden als nützliches Zubehör zu einem guten Scanner spezielle Rahmen mitgeliefert, die sich beispielsweise zur Digitalisierung von Briefmarken oder Passbildern eignen.

Allerdings ist die Digitalisierung durchsichtiger Vorlagen mit einem Flachbettscanner nur dann möglich, wenn das Gerät über eine Durchlichteinheit verfügt. canon-canoscan-lide-110-scannerDas im Handel übliche Sortiment der Scanner für den privaten Nutzer macht die Verarbeitung von Vorlagen bis zum Format DIN A4 möglich. Für gewerbliche Zwecke sind Scanner erhältlich, in denen Vorlagen bis zur Größe DIN A0 verarbeitet werden können.

Die handelsüblichen Versionen der Handscanner

Handscanner sind zur Erfassung der Daten auf kleinformatigen Vorlagen gedacht. Der Handel kommt beispielsweise nicht ohne Handscanner in Form der Barcodescanner aus. Sie leisten an den Kassen gute Dienste und werden auch für Bestellungen direkt am Warenregal eingesetzt. Dafür werden die Handscanner mit einer Software und einer speziellen Datenbank bestückt. Nach dem Einscannen ruft die Software aus der Datenbank die Informationen zu den letzten Bestellungen auf.

Für den Anwender hat das den Vorteil, dass er die benötigten Mengen besser einschätzen kann. Eine ganz besondere Form der Handscanner sind Modelle mit Zusatzfunktionen. canon-canoscan-lide-210-scannerEin Beispiel ist der stiftförmige Handscanner mit Übersetzungsfunktion. An die Stelle der Artikeldatenbank beim Handscanner für den Einzelhandel tritt hier ein Wörterbuch. Diese beiden Varianten arbeiten mit dem gleichen Abtastprinzip wie ein Flachbettscanner.

Die Alternative sind Handscanner, bei denen die eigentliche Scaneinheit aus einer winzigen Digitalkamera besteht. Solche Varianten der Handscanner lassen sich inzwischen in Gehäusen unterbringen, die gerade einmal so groß wie ein handelsüblicher Kugelschreiber sind. Aber auch stationäre Scanner mit Digitalkamera sind im Fachhandel zu bekommen. Sie haben den entscheidenden Vorteil der extrem schnellen Verarbeitung der Vorlagen.

Noch besteht ihr Nachteil aber darin, dass sie deutlich mehr Platz als ein Flachbettscanner benötigen, weil bei ihnen ein Mindestabstand zwischen der Kamera und der Vorlage eingehalten werden muss.

Ganz stark im Kommen – die 3D-Scanner

Die 3D-Scanner beginnen gerade ihren Siegeszug rund um die Welt. brother-ads-2100-scannerNoch sind sie ziemlich teuer, was sich aber in den nächsten Jahren ändern dürfte. Sie ermöglichen eine dreidimensionale Erfassung von Objekten, die dann wiederum als Basis für die Erstellung einer Vorlage für dreidimensionale Ausdrucke verwendet werden können.

Ihre Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Sie leisten in der Medizin genauso gute Dienste wie in der Raumfahrt. 3D Scanner machen gemeinsam mit dem 3D-Drucker heute schon die Replikation einfacher Haushaltsgegenstände und von Spielfiguren möglich. Dabei hängt es von der Größe der Drehteller sowie den Maßen des Innenraums ab, wie groß die zu scannenden Objekte sein dürfen.

Die üblichen technischen Eckdaten und Preise der Scanner

Neben der maximalen Größe der zu verarbeitenden Dokumente werden bei einem Scanner auch die höchstmögliche Auflösung und die zu erreichende Farbtiefe mit angegeben. Selbst preiswerte Geräte ab rund siebzig Euro bieten heute schon eine Auflösung von 4.800 mal 4.800 Punkten pro Inch und eine Farbtiefe von 48 Bit an. hp-scanjet-200-scannerWer sich eine Auflösung von 9.600 mal 9.600 Dots per Inch wünscht, der muss mit einem Preis von mindestens hundert Euro rechnen.

Einzugscanner aus der mittleren Preisklasse schaffen bis zu zwanzig Seiten pro Minute. Allerdings verursachen diese leistungsstarken Modelle auch Investitionen in Höhe von mehreren Hundert Euro, womit sie für den privaten Anwender kaum lukrativ sein dürften. Mit einem Flachbettscanner, in den die Dokumente von Hand eingelegt werden müssen, bewältigen bis zu acht Seiten pro Minute.

Eine wichtige Kenngröße ist die Aufwärmzeit, die sich bei den verschiedenen Herstellern sehr stark unterscheidet. Wichtig ist diese Angabe vor allem für den Nutzer, der regelmäßig einzelne Seiten digitalisieren möchte. Bei den Scannern, bei denen eine Digitalkamera als Scaneinheit zum Einsatz kommt, fallen keine Vorwärmzeiten an, was den Energieverbrauch dieser Scanner sehr deutlich reduziert.

Auch auf die Anschlussmöglichkeiten der Scanner sollte man achten. Es sind Modelle mit Ports in den Standards USB 2.0 und USB 3.0 im Handel. Viele Scanner sind heute mit einem Ethernet-Anschluss versehen oder lassen sich mit einem integrierten WLAN-Modul sogar kabellos in Netzwerke einbinden.

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